„PR Bericht Pro Linguis“

Englisch lernen unter Palmen: Wie sehen Sprachkurse auf Malta aus?

Spielend lernen

Jeder Englischkurs ist anders. Das liegt nicht nur am jeweiligen Level, das auf die Bedürfnisse von Anfängern oder Fortgeschrittenen zugeschnitten ist, sondern auch an den Lehrern, die ihren eigenen Stil haben. Doch auf eins können Sprachschüler vertrauen: Mit dem Englischunterricht in deutschen Schulen hat ein Sprachkurs im Ausland wenig zu tun. Die Lehrer verstehen ist, den Unterricht aufzulockern, damit sich die Schüler Vokabeln und Grammatik auf spielerische Art und Weise aneignen.

Meistens sind die Gruppen klein, damit jeder einzelne zu Wort kommt. Im Dialog prägen sich die Schüler nicht nur die Grundstrukturen der englischen Sprache ein, sondern verlieren auch ihre Hemmungen, sich auf Englisch zu verständigen. Nebenbei verbessern sie ihre Aussprache, ihr Vokabular und lernen ihre Mitschüler kennen. Praktisch, denn so können sie erste Kontakte knüpfen, um auch die Freizeit gemeinsam zu verbringen und die Insel zu erkunden.

Meist findet der Unterricht nur nachmittags oder vormittags statt, damit genug Zeit bleibt, um das Gelernte „im freien Feld“ anzuwenden und mit Einheimischen in Kontakt zu kommen. Beim Reiseveranstalter Pro Linguis beispielsweise, der regelmäßig Sprachaufenthalte auf Malta organisiert, ist ein Kurs auf 20 Lektionen pro Woche angesetzt. Den Rest der Zeit können Sprachschüler nutzen, um die Insel kennen zu lernen.

Eine Insel voller Sehenswürdigkeiten

Manchmal werden Touren angeboten, die die Sprachschüler separat buchen können. Ansonsten stellen sie sich ihr Freizeitprogramm selbst zusammen. Wer nur eine oder zwei Wochen bleibt, sollte sich gut überlegen, welche Sehenswürdigkeiten er unbedingt besuchen will – denn Malta hat viel zu bieten!

Viele Sprachschulen sind in Maltas großen Städten gelegen, etwa in Valletta oder in St. Julians. Dann gilt es natürlich, sich erst einmal vor Ort umzusehen. Doch Ausflüge in die Umgebung sind wichtig, um auch andere Teile der Insel kennen zu lernen. So lohnt sich beispielsweise eine Fahrt zur blauen Lagune, die auf Comino gelegen ist. Diese felsige Insel ist zwar nur drei Quadratkilometer groß , aber dennoch ein Touristenmagnet, denn hier schimmert das Wasser in verschiedenen Blau- und Türkistönen.

Aber Malta hat nicht nur beeindruckende Naturschauspiele zu bieten, schließlich blickt die Insel auf eine lange Tradition zurück. Schon 3000 v. Chr. hinterließen Siedler ihre Spuren: Im kleinen Ort Tarxien fanden Archäologen Überreste eines Tempels, in dem unbekannte Götter verehrt wurden. Aber auch moderne Religionen drückten der Insel ihren Stempel auf. Besonders prächtig ist die St. Peter und Paul Kathedrale in Mdina. Die reich verzierte Kirche punktet mit ihren liebevoll gestalteten Wand- und Deckenfresken, die aus dem 17. Jahrhundert stammen.

Eins ist sicher: Langweilig wird es auf Malta nicht werden, bietet die Insel doch viele Ausflugsmöglichkeiten. Dabei können Sprachschüler das, was sie vormittags im Kurs gelernt haben, gleich umsetzen. So prägen sie sich die englische Sprache auf spielerische Art und Weise ein und profitieren nachhaltig von ihrer Reise nach Malta.